Chemie LK, 2. Leiste, Dr. Pschorn

Der Chemie LK
von links nach rechts: Andrea Renninghoff, Sebastian Schön, Jessica Göttmann, Christina, Rick, Sebastian B. Kai, Julius, Herr Pschorn, David, Nina, Julius


V: Man werfe drei Leibnizschüler ins kalte Wasser



D:Unter Verwendung der bewährten Doktor Pschorn Backmischung bringe man drei Leibnizschüler (miserable Vorkenntnisse) und neun Diltheyschüler (solides Basiswissen) unter erschwerten Bedingungen zur Reaktion.

B:Zuerst erkannten wir noch nicht, dass wir es uns sehr schwer gemacht hatten. Wir wollen den Chemieunterricht an unserer Schule nicht durch den Kakao ziehen aber unsere diltheyer Mitstreiter hatten einfach den besseren Unterricht. Bis... ja bis auch wir in den Genuss eines anspruchsvollen Chemieunterrichts kamen. Nach der ersten Klausur konnten wir aber immer noch nicht sehen, dass Herr Dr. Pschorn einige Erwartungen in seine Schüler setzt. Um uns optimal auf das Abitur vorzubereiten, legte er die Latte hoch und ließ uns Klausuraufgaben lösen, die jedem Abiturvorschlag gerecht werden würden. Abgesehen davon, hatte wir doch ziemlich viel Spass. Des öfteren hatte die Schülerschaft und auch unser Herr Lehrer keine Lust auf Unterricht, wenn wir uns freitags (einigermaßen) pünktlich in den Chemieraum schleppten. Also wurde es fast zur Tradition, dass wir Kuchen aßen. Entweder zum Thema Kohlenhydrate, Fette, Zucker oder einfach so. Einfach so machten wir auch zahlreiche Kurstreffen, wobei es uns oft auf die Wiesbadener Bowlingbahnen verschlug.
Noch in der 12 versuchten wir, geschlossen zu erreichen, dass wir als zweiter LK auch eine Kursfahrt machen dürfen, doch wir scheiterten. Also nahmen wir zum wiederholten Male unsere Kurstreffen wahr, um die gute Kursgemeinschaft noch weiter zu verbessern. Diese Gemeinschaft wird uns allen auf jeden Fall noch lange im Gedächtnis bleiben und vielleicht trifft man sich ja mal wieder ... beim Bowling.

E:Versuch geglückt.

Sebastian Schön