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Christian Alexander Maximilian Strobel Familienname, Vorname
Strobel, Christian Alexander Maximilian

PLZ        Wohnort
65201           Wiesbaden

Geburtsdatum    Geburtsort
21.03.1983              Erlangen

Bisherige Tätigkeiten
Geschichte / Deutsch

Christian Alexander Maximilian Strobel als Baby

Angaben zum Antragssteller
Dankesnachweis an:
Meine Eltern, Meine Großeltern, Basti, Tobo, Marc, Philipp Sommer, Alex (für deine Fahrdienste), Herrn Lieske (für mein Latinum), ich danke allen Leidensgenossen, die mir die Zeit in der Leibniz versüßt haben. Es waren neun super Jahre!

Empfehlungen:
Ich grüße Alexander Strobel! Da du seit Jahren die Schweisshasen verteidigst und mitten in Hessen „a `Russenmaß“ bestellst, kann ich nur sagen: „Bleib eisern alter Bayer!“ Laurenz

Alexander,
„jetzt haben wir so viel über andere Leute geredet, jetzt möchte ich Dir auch mal was sagen!“
„Ich hab’ gehofft, dass Du das sagen würdest. Dann schieß’ mal los, ich bin ganz Ohr.“
„Zunächst möchte ich mich bei Dir bedanken: Du warst es, der mir geholfen hat, nach der Neuaufteilung der Klassen im siebten Schuljahr in das Sozialgefüge der Gemeinschaft integriert zu werden. Ohne Dich, Alexander, wäre ich noch heute der unaufgeweckte, schüchterne und kontaktlose Schüler, der ohne Chancen auf sozialen Anschluss am Unterricht teilnehmen würde. Ich danke Dir. Angefangen hat es ja im Fußballverein in Frauenstein, so dass wir uns schon vor der Zeit auf der Leibnizschule gekannt haben und uns auch schon dort gut verstanden haben. Ich meine mich zu erinnern, dass Du auch hier versucht hast, mich in den Frauensteiner Freundeskreis mit aufzunehmen, Du hast es jedoch nie so richtig geschafft – ich erinnere mich an heftige Prügeleien zwischen Euch und uns Georgenbornern. Du warst natürlich stets unbeteiligt und wusstest nicht recht, auf welcher Seite Du stehen solltest. Heute weißt Du es – wohnst abgelegen vom Frauensteiner Ortskern oben auf der Chaussee.
Hast Du mal ein Schluck Wasser für mich?“
„Ja, hier. Bitte.“
„Danke, das ist lieb von Dir. Aber ich will gleich fortfahren: In den Klassen Fünf und Sechs wurden wir zu meinem Bedauern nicht in eine Klasse gesteckt. Ich war in Klasse 5a bei Herrn Beher, Du hingegen in Klasse 5b, bei Herrn Fett – zusammen mit Deinen Frauensteiner Freunden und vielen anderen bekannten Gesichtern unseres Jahrgangs. Viel hatten wir damals nicht miteinander zu tun, jedenfalls spieltest Du nicht mit uns an den Umkleidekabinen des FC Nord Fußball, sondern warst eher einer von denen, die täglich ihren Tischtennisschläger im Ranzen hatten, um in der Pause dann Rundlauf zu spielen.“
„Meinen Tischtennisschläger habe ich heute noch.“
„Das ist aber schön. Nun, wir kamen dann in die siebte Klasse bei Herrn Urban. Unsere Wege haben sich bis heute nicht getrennt, noch immer sitzen wir in einem gemeinsamen Leistungskurs bei Herrn Seichter. Aber nicht nur in der Schule haben wir uns gut verstanden, sondern auch privat. Wir haben angefangen und gegenseitig zu besuchen und haben Dinge, bei denen Partnerarbeit gefordert war, stets zusammen gemacht.“
„Das stimmt. Erinnerst Du Dich an unsere Werbespots für einen Schokoriegel?“
„Oh ja, Hurricane war der Name des oh so schmackhaften Riegels, für den wir Radio- und Fernsehwerbung produziert haben. Aber auch zahlreiche Referate haben wir gemeinsam ausgearbeitet – ich erinnere mich an unser hochgelobtes Dolomitenreferat in der 11. Klasse.“
„Oh ja, das war wirklich ein schönes Referat.“
„Die Alpen waren für uns nicht nur ein Thema eines Referates, sondern auch mehrfach ein gemeinsames Urlaubsziel. Weißt Du noch, als wir Dich im Wald zu Ebbs auf Deine Karriere bei der Bundeswehr vorbereitet haben? Oder als wir im Hallo Du zusammen Bowling gespielt haben, weil ein zweiter Besuch im oh so schönen Kufstein nicht gelohnt hätte? Die guten alten Zeiten.“
„Oh ja, die Forelle Müllerin beim Oberwirt war köstlich, wenn auch nicht mehr ganz frisch.“
„Du hast sie Dir bestellt. Hättest Du wie ich und der Tobo ein paar Würstchen von der Kinderkarte bestellt, dann hättest Du das Problem nie gehabt.“
„Na gut. Ebbs war schön – das Skifahren in diesem Jahr mit uns im Kleinwalsertal doch aber auch, oder?“ „Oh ja, das war es. Guter Schnee, traumhaftes Wetter und ein erfahrener Schneehase als Begleitung. Dreizehn Tage ohne meine Liebe Julia sind aber doch schon sehr lang. Das nächste mal müsste sie auch dabei sein.“ „Ach Sebastian, wir sind schon zwei.“
„Oh ja, haben in den letzten sechs Jahren viel erlebt. Einen Höhepunkt hat unsere Mega-Fete im Tattersall dargestellt. Habe noch keinen Geburtstag so umfassend gefeiert wie meinen achtzehnten. Das war schon ein Fest mit 300 Leuten und uns als Gastgebern – beide im Hawaii-Hemd.“
„Oh ja, das war ein gelungener Abend im Tattersall.“
„Feiern wie in diesem Jahr eigentlich auch wieder zusammen?“
„Eigentlich wollte ich ja in diesem Jahr nicht feiern.“
„Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Wir haben nun mal nur eine Woche auseinander Geburtstag. Du am 21. und ich am 14. März.“
„Wir haben schon viele Gemeinsamkeiten.“
„Das stimmt wohl. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem Leben und freue mich auf eine weiterhin so gute Freundschaft mit Dir.“
Dein Basti

Dicken Kuss an den "Vier-Gewinnt-Olympiameister"Alex von deinem Zaubermädchen

Na Spatzl! Ich werde auch dich vermissen! Stanzi

Danke für die zwei tollen Jahre. Dimi

Ich freue mich auf unser Leben in München. Tobias

Danke für eine aufregende und abwechslungsreiche Freundschaft! (Auf immer und ewig Nr.459, Spatzl!) Deine Fanny



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