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Sven Richter Familienname, Vorname
Richter, Sven

PLZ        Wohnort
65195           Wiesbaden

Geburtsdatum    Geburtsort
11.05.1983              Wiesbaden

Bisherige Tätigkeiten
Mathe/Physik

Sven Richter als Baby

Angaben zum Antragssteller
Dankesnachweis an:
Mama und Papa, die mich in vielerlei Hinsichten unterstütz haben. Danke an meine Mama, die mir immer zu Seite stand, mich bei einer schlechten Note getröstet hat, mich zu jeder Zeit mit allem versorgt hat und mir auch fast jeden Wunsch erfüllt hat. Danke an meinen Papa, der mir immer beim Lernen geholfen hat, den man noch am Abend vor einer Arbeit etwas dazu fragen konnte und es mir mit einer Geduld erklärt hat, bis ich alles verstanden habe, ich bin ihm schon viele gute Noten schuldig, die ohne seine Erklärungen bestimmt ganz anders ausgefallen wären.
mein Bruder Roger, der mich tatkräftig und häufig in beratender Form bei meinen Kunstprojekten unterstützt hat.
meine Freundin Carola, die mich immer auf dem Boden der Tatsachen gehalten hat und mir jedes Mal bewusst gemacht hat, dass die Schule vorgeht, auch wenn sie dabei häufig zu kurz kam und ich es mal wieder ganz anders gesehen habe.
Lina, die Mutter eines sehr guten Freundes, bei der man immer zu guter italienischer Küche zum Essen eingeladen wurde, und es hat doch immer wieder geschmeckt!!!
Bernd Ruppert, der immer eine zuverlässige Hausaufgabenquelle war/ist und mich– wenn auch davon genervt – in meiner Not mit den Hausaufgaben versorgt hat, weil ich sie vergessen hatte; er hat auch schon sehr früh meinen Chauffeur gespielt und mich zu unseren Freizeitaktivitäten abgeholt, oder er hat mich von der Schule aus Heim gefahren, weil ich mal wieder zu faul zum Laufen war – dabei habe ich noch nicht einmal fünf Minuten zu laufen! ;-)
Christian Termeer, der mittlerweile den Job vom Bernd übernommen hat und mich derzeit immer nach Hause fährt; außerdem hat er mir viel in Gemeinschaftskunde erklären können und hat meinen Referaten in eben diesem Fach den letzten Schliff gegeben.
Oliver Methfessel, der mich mit etlicher Hard- und Software für meinen Computer ausgerüstet hat und mir häufig bei Computerproblemen aushelfen konnte; die etlichen Command & Conquer Matches die wir im Computerraum ausgetragen haben.
Frau Held, die unsere Matheleistungskursstunden mit ihren chaotischen Rechenschritten sehr amüsant gestaltet hat, damit wir die sechs Mathestunden die Woche gut durchhalten können; vor allem werde ich die vielen Pausen vermissen, die sie uns widerwillig gegönnt hat, nicht zu vergessen die Viertelstunde die sie vom Unterricht immer abgezogen hat, wenn jemand Geburtstag hatte und Kuchen mitbrachte; ein großes Lob von meiner Seite an Frau Held.
alle Schüler unseres Jahrganges, zwar nicht unbedingt ein Danke, aber doch alles Gute und viel Glück in der weiteren Lebenslaufbahn, ich werde die meisten in guter Erinnerung behalten.

Empfehlungen:
Sven, was lässt sich über ihn sagen? Zuerst mal, ... ääh... genau, das war bisher immer sein Lieblingswort. Auf eine so unnachahmliche Art wie er kann wohl keiner dieses kleine Wort einsetzen. Doch das ist noch längst nicht sein einziges Merkmal. Denn wenn auch Fächer wie Deutsch nicht gerade seine Stärke waren, in Mathematik, Physik, und anderen naturwissenschaftlichen Fächern können nur wenige mit ihm mithalten. Abstrakte Denkweisen sind eben nichts für ihn, er braucht schon eher etwas Handfestes. Besonderes Merkmal: Sven ist ein ziemlicher Computerfreak, mit ihm wird jede Netzwerkparty zu einem besonderen Ereignis. Und er weiß auch immer Rat, wenn irgendjemand mal wieder ein „unlösbares“ Problem mit seinem eigenen Rechner hat (z.B. „Wie bekomme ich die blöde Grafikkarte zum Laufen?“). Aber man kann auch außerhalb der schützenden Umgebung des PCs so einiges mit ihm machen, was ich gar nicht gedacht hätte, als ich ihn vor über sechseinhalb Jahren kennen gelernt habe. Jedenfalls haben wir zusammen ziemlich viel Spaß gehabt, und ich hoffe, dass das nach dem Abi nicht aufhört, aber ich denke, er wird während des Zivildienstes noch genug Zeit für so manche Albernheit haben. Eine Leidenschaft, die nicht viele männliche Lebewesen mit ihm teilen, ist das Tanzen. Und dies macht ihm sichtlich Spaß.
Des weiteren ist Sven: nicht immer pünktlich, nicht immer zuverlässig, nicht immer im Unterricht dort, wo auch die anderen gerade sind. Trotz allem aber ein prima Freund, vielleicht auch gerade weil er die eben genannten Eigenschaften auch nicht von anderen fordert. Und wenn er etwas erreichen will, dann hängt er sich auch mal ordentlich rein, auch wenn er es oft nicht ganz so ernst nimmt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Vor allem aber war Sven auch oft genug mein Retter in der Not, wenn plötzlich am Abend auftretender Schneefall meinen Heimweg in den Taunus am Wochenende fast unmöglich machte. Bei Familie Richter war wirklich immer ein Bett für mich frei, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Und auch die Nähe des Hauses zur Schule war oft genug mittags unsere Rettung, wenn wir nicht wussten, was wir mit unseren vielen Freistunden anfangen sollten. So kamen ich, und noch einige andere, des öfteren in den Genuss im „Hotel Richter“ zu Mittag essen zu dürfen. Ich kann nur sagen: Ich möchte diese Freundschaft um nichts in der Welt missen, und hoffe, dass wir, auch wenn sich unsere Wege wohl trennen, den Kontakt nicht verlieren.
Bernd



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