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Marc Büssing Familienname, Vorname
Büssing, Marc

PLZ        Wohnort
65195           Wiesbaden

Geburtsdatum    Geburtsort
17.01.1983              Wiesbaden

Bisherige Tätigkeiten
Mathe/Deutsch

Marc Büssing als Baby

Angaben zum Antragssteller
Dankesnachweis an:
Ich danke allen, die mir ihre Unterstützung zuteil werden ließen, insbesondere meiner Familie, Julia und meinen Freunden.
Empfehlungen:
Lieber Marc! Dir wollte ich allein deshalb noch danken, weil vor allem du mir gezeigt hast, dass man hinter die Fassade der Menschen gucken muss, um sich ein Urteil bilden zu können! Deine oft harte, jedoch immer ehrliche Meinung stößt die meisten Menschen vor den Kopf und oft auch ab, doch wie heißt es so schön: „Harte Schale, weicher Kern!“ und das trifft wohl am ehesten auf dich zu! Denk an unsere Verabredung in Zwingenberg! Werde dich und deine zynische Art vermissen! Vielleicht verlieren wir uns ja auch trotz Abi nicht aus den Augen! Bussi Anna

Lieber Dicker,
„Du bist uns einer gewesen!“
„Wie meinste denn das, Sebastian“
„Das will ich Dir verraten.“
„Da bin ich aber mal gespannt, Sebastian.“
„Damals, als Du ihn noch nicht kanntest, da kannte ich ihn schon. Ich habe ihn nicht gemocht, bis er
mir sagte, dass er im BC Wiesbaden dem Hobby des Basketballspielens nachgeht.“
„Dass Du ihn eine Zeit lang nicht gemocht hast, das weiß ich Sebastian. Ich habe heute noch die
Blutflecken auf meinem Englischheft.“
„Ich weiß nicht, was Du meinst, Alexander.“
„Da will ich Dir mal auf die Sprünge helfen. Es gab Situationen, da habt ihr Euch so sehr nicht
gemocht, dass ihr dann und wann handgreiflich wurdet.“
„Er meint bis heute, dass ich mich nicht bei ihm entschuldigt hätte, dabei habe ich ihm sogar die
anteiligen Fahrtkosten für den Krankenwagen in Höhe von fünfundzwanzig Deutschen Mark erstattet,
wenn das mal nicht Entschuldigung genug ist.“
„Du bist mir schon einer, Sebastian. Aber vielleicht lag es auch nur daran, dass unser gute Lou zu
diesen Zeiten sehr übernächtigt in die Schule zu kommen pflegte.“
„Du hast recht, es war eine schwere Zeit für unseren Lou, in der er seine große Liebe für die digitale
Spielewelt entdeckte.“
„Das kannst Du laut sagen, Sebastian, aber zum Glück hat er andere Vorlieben entwickelt: seine
Gitarre, seine Frau, seinen Körper und zu Zeiten den Alkohol.“
„Oh ja, ich erinnere mich. Es war ein Abend im Mai auf der Chorfreizeit, als er uns von seiner Liebe
nur zu gut überzeugen konnte. Er schlief mit seiner Gitarre und einer leeren Flasche Jim.“
„Meetin’ Jim, der große Traum vom Erwachsenwerden – ja, das war schon was. Wir waren eine dufte
Band in den Köpfen der Kids. Ich werde nie vergessen, wie virtuos er seine Gitarrensolos vortrug.“
„Er hat sich verändert, unser Marc.“
„Und wie ich finde, Sebastian, nur zum Guten.“
„Ist das aber lieb von Dir, er hat aber auch seine Schwächen.“
„Oh ja, launisch ist er und ein Berufsarschloch, aber das habe ich ihm schon oft genug gesagt.“
„Und Karten lesen kann er auch nicht. Erinnerst Du Dich, an die Dr. Saat-Party in Neu Isenburg?“
„Oh ja, das war wohl die heftigste Auseinandersetzung die ihr hattet, was das Verbale anbelangt.“
„Ich möchte nicht weiter darüber sprechen, Alexander, wir haben uns ja am nächsten Morgen schon
wieder vertragen.“
„Aber alles in allem ist er uns ein guter Freund. Das kann man schon so sagen.“
„Da hast Du recht und das wird wohl auch noch hoffentlich lange so bleiben. Ich wünsche ihm

jedenfalls viel Glück bei seiner Führerscheinprüfung im nächsten Jahr. Vielleicht schafft er es ja sogar
bis zum Zwanzigsten.“
„Das hoffe ich doch auch, in diesem Sinne, Sebastian, für eine Hand voll Gold ist uns nichts zu
snowy.“
„Gute Nacht.“
„Schlaf gut.“
„Machst Du das Licht aus?“
„Ich komme nicht an den Schalter.“
„Immer muss ich aufstehen, um das Licht auszuschalten.“
„Hast Du den Herd ausgemacht? Schau lieber nochmal nach! Auf dem Rückweg kannst Du dann auch
gleich das Licht ausmachen.“
„Prost!“
„Dir auch. Und träum’ was schönes.“
„Du auch. Und schlaf’ gut.“
„Du auch. Und schnarch’ nicht so laut.“
„Nein, werde ich nicht ... *zzz*“
„Ich hatte mich so gefreut ... *zzz*“
Deine Freunde
Sebastian und Alexander

Auf Eroberungszügen rund um die Welt landeten wir auf einer kleinen Insel und "siedelten" mal kräftig auf Kosten von Barceló! Fazit: 12 - Dom. Rep. - 13 und mehr .. wehe wir sehen uns nicht mehr. Auf die Zukunft. Sebi

Danke fürs Hochheben und deine kritischen Blicke! Stanzi

Was mache ich bloß ohne die schönen Liedchen und Verschen mit meinem Namen? Martin

Dessen trockener Sarkasmus jedes Mal ein Schmunzeln bei mir hervorrief. Tobias

Schade eigentlich, dass es vorbei ist. Ich danke dir für jede einzelne sarkastische Bemerkung, die mich immer wieder erheitert hat. Bist ein guter Kerl. We will stay tuned! Alex

Den lieben Lou grüße ich natürlich, denn kein anderer hat mich häufiger “Dicker”, “Wurst” oder sonst wie genannt. Bleib wie du bist und geniesse deine Tage auf Erden. Lars Lau

Danke für die ( Therapie-) Gespräche und das mehrfache Nach-Hause-bringen. Ach, wir müssen noch Schlittschuhlaufen gehen; den „Erinnerungen“ zu liebe! P.S.: Und es heißt doch „et= und, auch, sogar“! Deine Franzi



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